Juni 27

Vorteile von Online Casino

Für diejenigen, die Casino-Spiele genießen, ist das Online-Casino das Beste für Sie, weil Sie sie immer noch spielen können, ohne dass Sie reisen müssen, um auf sie zuzugreifen. Sie können Ihre Casinospiele spielen, während Sie Ihre Privatsphäre zu Hause genießen. Ich weiß, dass jeder es genießt, Dinge zu tun, ohne sich zu strapazieren, und so ist das Online-Casino. Abgesehen von Ihrem Zuhause können Sie Ihre Casinospiele auch in Ihrer eigenen Freizeit spielen, selbst wenn Sie in Ihrem Büro sind. Auf www.sportwetten.net können sich interessierte Spiele über Bonusangebote informieren.

Die meisten von uns spielen Casino-Spiele wegen des damit verbundenen Bonus. Dieses hat eine Menge Leute gebildet, Kasinospiele zu spielen, und das ist, warum Onlinekasinospiele eingeführt worden sind, damit sie so viele Kasinospieler anziehen, wie möglich. Interessanterweise kommen die Online-Casinos jetzt in neuen Formaten, und sie präsentieren den Spielern den unterschiedlichen Geldbetrag, so dass es gut für Sie ist, es auszuprobieren. Unten finden Sie die Vorteile eines Online-Casinos.

Vorteile von Online-Casinos

Casinobonusse werden eingeführt, um die Spieler zum Online-Gaming anzuziehen. Denken Sie daran, dass Online-Casino ist eine sehr wettbewerbsfähige Venture und so müssen Sie für einige der besten Strategien, um Massen von Kunden oder Spielern zu gewinnen suchen. Vor den Online-Casinos waren die Offshore-Casinos diejenigen, die die besten Angebote für die Spieler, und so eine Möglichkeit, die Spieler zu locken ist durch die Einführung des Bonus. Einige Casinos bieten einen Willkommensbonus für die neuen Mitglieder und einen wöchentlichen Bonus nur für die treuen Spieler. Das ist es, was die meisten Spieler dazu bringen kann, die ganze Woche über zu spielen.

Online Casinos sind leicht zugänglich

Es ist das aktuelle Geschäft im Markt. Tatsächlich sind die Casino-Spiele einfacher geworden, da Sie die Software nicht herunterladen müssen, damit Sie spielen können. Es gibt webbasierte Casinos, und das können Sie ganz einfach spielen. Live-Casinos alle Spieler über das Internet zu interagieren mit Spielen in der ganzen Welt gespielt. Wenn Sie online spielen, haben Sie die Chance, die Dealer an einem Tisch in Casino-Studios auf der ganzen Welt zu sehen, zu hören und mit ihnen zu interagieren.

Mehr vertrauenswürdige Seiten
Viele Menschen genießen das Risiko, das mit dem Glücksspiel verbunden ist, und deshalb haben wir viele Casinospieler. Heutzutage gibt es Gesetze, die das Glücksspiel unterstützen, und deshalb ist es heutzutage sicher, Casino zu spielen. Während Sie spielen, sind Sie sicher, dass Sie nichts Illegales tun oder etwas, das Sie hinter Gitter bringen kann. Die gute Nachricht ist, dass Sie mit einem Repräsentanten in jeder gewünschten Sprache sprechen können und somit einen Vollzeit-Kundensupport erhalten. Das Erlebnis ist komfortabel und Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen.

Ein Online-Casino ist bequem

Der Vorteilevon Online-Casino ist Komfort. Die meisten von uns sind zum Spielen gegangen und haben sich unterwegs geärgert, weil einige Leute viel geraucht und getrunken haben. Abgesehen davon sind einige Leute sehr vulgär, und das hat uns unbehaglich gemacht, aber jetzt kannst du ohne die Einmischung von irgendjemandem spielen. Unter https://www.spielen-mit-verantwortung.de/startseite.html können sich suchtgefährdete Onlinespieler informieren.

März 2

Tuntenhaus

ein Wohnprojekt von Schwuchteln
in einem ex-besetzten Haus *
in Berlin-Prenzlauer Berg
(da)
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propaganda
 
disclaimer

* Das Tuntenhaus ist nur das Hinterteil.
Hier geht’s zur Website des ganzen Hauses K86:
http://ka86.de

 

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Entdecke die Geheimnisse der Kraft des Eros der Weisheit des Tuntenhauses

Das Tuntenhaus
ist ein Wohnprojekt von schwulen Männern
in einem ex-besetzten Haus
im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg

Das erste Tuntenhaus existierte Anfang der 80er Jahre in der Bülowstraße in Schöneberg.
Das zweite, legendenumwobene Tuntenhaus wurde am Tag der Arbeiterinnen 1990 in der Mainzer Straße in Friedrichshain zusammen mit anderen Häusern besetzt. Einblick in das damalige Haus-Leben gibt die Dokumentation „Battle of Tuntenhaus“ der us-amerikanischen Regisseurin Juliet Bashore. Im November 1990, kurz nach der sogenannten Wiedervereinigung, merzte die BRD-Staatsmacht auf Anordnung des Berliner Bürgermeisters Momper (wer hat uns verraten?-Sozialdemokraten!) das bunte Treiben aus: in einer mehrtägigen Räumungsaktion verbunden mit Straßenschlachten wurde dem kurzen Sommer der Anarchie der Garaus gemacht.

Kronleuchterhof
Je nach rollenspezifischem Gestus waren also die Tunten gezwungen, ihre Röcke zu raffen, und die Mackerchen mussten ihre Stiefeletten schnüren. Ein Großteil der Bewohner zog nach der Vertreibung in ein ebenfalls besetztes Haus in der Kastanienallee im Prenzlauer Berg. Dort wurden die Wohnverhältnisse schnell legalisiert. Die Sozialstruktur dieses Hauses war lange Zeit charakterisiert durch starke Fluktuation der Bewohnerinnen. Im Moment bilden 17 Schwule, die sich als links oder alternativ definieren, eine Hausgemeinschaft, die sich wiederum auf vier Küchen aufteilt. Kommunikationsfördernd wirkt sich die Zimmerverteilung im Haus aus: man wohnt nicht automatisch auf dem Stockwerk, auf dem sich die WG-Küche befindet.

Tuntenhaus oder Männerwohnheim?
Tuntenhaus oder Männerwohnheim?
Ein Hauch von Luxus hat im Hausbesetzer-Ambiente seit dem Eigenbau eines Badezimmers Einzug gehalten. So kann tunte im Schaumbad sektschlürfenderweise bestaunen, wie ihr Macker-Mitbewohner die Glatze nassrasiert. Dem einen einsamen Duschkopf stehen immerhin 12 Computer im Haus gegenüber, was nicht nur die Wahl der Prioritäten veranschaulicht, sondern auch den Vorwurf illustriert, homosexuelles Männerwohnheim zu sein.

Das abgehalfterte, von der Sonne verschmähte Hinterhaus, das Dank Dispersionsfarbe aufgedonnert daherkommt, wird von Außenstehenden zum Teil als in sich kreisender Kosmos beschrieben. Das Hausleben samt der auftauchenden Probleme ist zeitintensiv, so dass schnell der Eindruck entsteht, man beziehe sich nur auf sich selbst. Entgegen landläufiger Meinung existiert nicht DAS Tuntenhaus, d.h. es gibt keine vom ZK diktierte Parteilinie. Stattdessen wird viel gestritten und gelitten. Gelacht und gelebt. Gegackert und gegluckst.

Nachdem sich das Haus zehn Jahre lang in Notverwaltung der Wohnungsbaugesellschaft befand, erfolgte im Jahr 2000 die sogenannte Rückübertragung an private Finanziers. Vorletzten Winter standen dann plötzlich drei neue Eigentümer auf der Matte, deren Vorstellungen im Moment nicht mit unseren vereinbar sind. Elementar für unser Zusammenwohnen ist z.B. das Belegungsrecht für frei werdende Zimmer und Wohnungen. Wir wollen uns selbst aussuchen können, mit wem wir unsere Gemeinschaft organisieren. Tuntenhäuser in anderen Städten wurden schon platt gemacht: uns bekannt sind das Tuntenhaus in Bremen(D) und das „DerDieDas Tuntenhaus“ in Bern(1994-96, CH). In Genf(CH) existierte ein besetztes schwul-lesbisches „Tantenhaus“. Im Übrigen gibt es kein Patent auf das „Konzept“ Tuntenhaus, bildet also ein—zwei—viele Tuntenhäuser!

Selbstverkultung in sozialistischen Ausmaßen